• Marktforschung & Studien
 

Studien

Schwerpunkt ist die Befragung spezieller Zielgruppen, wie Geschäftsführer, Mitarbeiter in leitenden Funktionen, Bürgermeister, Schuldirektoren oder Politiker. Sie alle sind schwer erreichbar und haben wenig Zeit für ausführliche Gespräche. Dennoch ist es oft wichtig, die Meinungen, Motive, Hintergründe zu kennen oder Kennzahlen zu erfragen. Mit unseren Erfahrungen, unserem Netzwerk und einer gemeinnützigen Incentive-Methode gelingt es uns, mit dieser Zielgruppe ins Gespräch zu kommen.

Hofer Sortimentsanalyse: Ganz stark in Bio

Erstmals wurde beim Diskonter Hofer eine umfassende Sortimentsanalyse durchgeführt. Auffallend dabei: das mit fast 2.000 Artikel für einen Diskonter extrem große Stammsortiment und die hohe Bio-Kompetenz.

→ zur Studie: cash.at

NÖ Landesakademie: Schule, Wirtschaft, Weiterbildung

Im Auftrag der Niederösterreichischen Landesakademie führt Pecher Consulting im Sommer 2011 eine Unternehmensbefragung zum Thema „Schule, Wirtschaft, Weiterbildung“ durch. Ansprechpersonen sind Geschäftsführer, Leiter Human Ressource oder Abteilungsleiter. Die Ergebnisse der teilstrukturierten Interviews geben einen guten Einblick über den Bedarf der Unternehmen im Hinblick auf  notwendige Qualifikationen von Schulabgängern der achten und neunten Schulstufe. Die Beurteilung der schulischen Grundausbildung sowie die Beurteilung der soft-skills sind Inhalt der Befragung. Die Vorbereitung der Jugendlichen auf das berufliche Leben durch Schule und Elternhaus und die Möglichkeiten von Kooperationen von Schule und Wirtschaft stehen im Focus. Zahlreiche Anregungen und innovative Vorschläge zum Thema sind das Ergebnis dieser Studie.

Familie & Beruf Management GmbH

Familienfreundliche Maßnahmen in Krisenzeiten (pdf)
Die Aktualität familienfreundlicher Maßnahmen österreichischer Unternehmen in Krisenzeiten ist das zentrale Thema dieser Studie. Unternehmen, die bereits familienfreundliche Maßnahmen im Betrieb umgesetzt haben, werden befragt. Ziel ist es festzustellen, welchen unternehmerischen Stellenwert Familienfreundlichkeit in Krisenzeiten hat. Daher ist neben der Frage der grundsätzlichen Betroffenheit der Betriebe durch die Krise an sich vor allem die Frage der Auswirkung auf unternehmerische Entscheidungen zu hinterfragen. Einen besonderen Stellenwert spielt die Frage, ob es einen positiven Zusammenhang zwischen familienfreundlichen Arbeitswelten und Krisenbewältigung gibt bzw. ob seitens der Unternehmensführung ein solcher erkannt wird.

Die wichtigsten Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Alle familienfreundlichen Maßnahmen, die in der Vergangenheit umgesetzt wurden, bleiben bestehen
  • Auch neue Maßnahmen werden in der Mehrheit der Unternehmen umgesetzt
  • Die Hauptgründe sind, dass man auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Mitarbeiter motivieren und ein positives Arbeitsklima schaffen möchte
  • Die signifikantesten Effekte familienfreundlicher Maßnahmen sind:
    • hohe Motivation und Zufriedenheit der MitarbeiterInnen
    • niedrige Fluktuation und hohe Rückkehrquote nach Karenz
    • positive Arbeitsergebnisse und hohe Leistung
  • Fast alle Unternehmen halten familienfreundliche Maßnahmen auch in der Zukunft für sehr wichtig oder wichtig.

zur Studie: Familie&Beruf Management GmbH

 

BMWA

Betriebswirtschaftliche Aspekte familienfreundlicher Maßnahmen in österreichischen BMWA (Bundesminsterium für Wirtschaft und Arbeit).

Betriebswirtschaftliche Aspekte familienfreundlicher Maßnahmen in österreichischen Unternehmen

Die von Staatssekretärin Christine Marek in Auftrag gegebene Unternehmensbefragung zeigt deutlich: Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zahlen sich für Unternehmen betriebswirtschaftlich aus. In Unternehmen, in denen Maßnahmen in diese Richtung gesetzt werden, können die positiven Auswirkungen klar an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen (Motivation, Fehlzeiten, Fluktuation, Rückkehrquote nach Karenz etc.) abgelesen werden. Nicht nur die Arbeitnehmer-/innen profitieren, sondern auch die Arbeitgeber/innen.

Konkrete betriebswirtschaftliche Auswirkungen

Motivation, Zufriedenheit, Identifikation
  • Die befragten familienfreundlichen Unternehmen beurteilen die Motivation ihrer Mitarbeiter/innen zu 73% mit "sehr hoch" bzw. "hoch"
  • Laut "Gallup Engagement Index" haben in Österreich durchschnittlich 19% eine "hohe emotionale Bindung" an ihr Unternehmen
Ergebnisse, Leistungen
  • Die befragten familienfreundliche Unternehmen beurteilen die Leistungen ihrer Mitarbeiter/innen zu 77% mit "sehr hoch" bzw. "hoch"
Krankentage und Fehlzeiten
  • Die befragten familienfreundlichen Unternehmen weisen im Durchschnitt 4,9 Krankentage pro Mitarbeiter und Kalenderjahr auf
  • Laut WIFO-Studie liegt die durchschnittliche Anzahl von Krankenstandstagen pro Mitarbeiter und Jahr 11,5 Tage (2006)
Fluktuation
  • In familienfreundlichen Unternehmen beträgt die durchschnittliche Fluktuation 6,7% der Mitarbeiter/innen
  • Laut Gallup-Institut gilt eine durchschnittliche Fluktuation bis 15% als normal 
Rückkehr nach Karenz
  • Die Rückkehrquote nach der Karenz beläuft sich in familienfreundlichen Unternehmen auf 91%
  • Laut Trigos Studie liegt der österreichische Durchschnitt bei 70%
Neubesetzung, Kosten der Personalsuche
  • Die Gegenüberstellung der Zahl der Blindbewerbungen an die Unternehmen sowie der Zahl der Neubesetzungen in den Unternehmen bestätigen das gute Image der Unternehmen
  • 50% der familienfreundlichen Unternehmen geben an, "geringe" oder "fast keine" Kosten für Neubewerbungen zu haben
Ertragslage
  • Familienfreundliche Unternehmen beurteilen ihre Ertragslage zu 70% mit "sehr zufriedenstellend" bzw. "zufriedenstellend"

 

 

zur Studie

BMWFJ

Mitglied der ARGE proEthik

Proethik

Mit hohem Maß an Verantwortungs-bewusstsein und dem steten Bemühen um bestmögliche Lösungen.

CSE Certified Supervisory Expert

 

cse zertifikat

 

Qualifikation und Diversity in Aufsichts-
räten wird gelebte Praxis der Zukunft.
Martina Pecher ist ausgebildete CSE-Expertin der ersten Stunde. 

Die Bildungs-NGO

Logo mit Aufschrift Jedes Kind

 

Engagement für mehr Qualität in der Bildung. Martina Pecher ist auch Mutter zweier Kinder.
Mehr Infos zu JEDES KIND (pdf)