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UNTERNEHMEN ÖSTERREICH 2025

Arbeitswelten: Faire Partnerschaft zwischen Mitarbeitern und Unternehmen

Die Ziele des Audit berufundfamilie finden sich in den Visionen der Zukunftsinitiative wieder
Die Arbeitsgruppe sieht das Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern im Jahr 2025 getragen von Fairness und wechselseitigem Verständnis. Die Arbeitswelten sind partnerschaftlich und flexibel und ermöglichen längere Lebensarbeitszeiten. 
Unternehmen und Mitarbeiter unterhalten eine lebendige Partnerschaft, die von Achtung individueller Leistung und Leistungsfähigkeit, kontinuierlichem Lernen, unternehmerischem Denken und Fairness erfüllt ist. Arbeitswelten sind flexibel, familienfreundlich, human und generationengerecht, wodurch letztlich auch längere Lebensarbeitszeiten möglich sind. Mitarbeiter erleben ihre erfüllende Tätigkeit im Beruf als wertvollen und sinnstiftenden Beitrag zur Gesellschaft.
Humane Arbeitswelten werden als Schlüssel für eine erfolgreiche Gesellschaft des Jahres 2025 und darüber hinaus erkannt. Im Jahr 2025 sind ein sicherer und gesunder Arbeitsplatz,
Lebensarbeitszeitmodelle, frühe individuelle Förderung von Berufseinsteigern, eine attraktive Lehre in Fachberufen, eine Integration älterer und behinderter Arbeitnehmer, die vielfältigen Möglichkeiten des bedarfsgerechten Vereinbarens von Beruf und privater Situationen (inklusive passender Karriereperspektiven für arbeitende Eltern) Realität.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Arbeitswelten sind einfach, transparent, überschaubar und schlank. Die Mitarbeiter werden nicht als Ressource, sondern in erster Linie als Menschen gesehen. Sie arbeiten dadurch hochmotiviert, denken unternehmerisch und tragen die Ziele und Visionen der Unternehmen aktiv mit. Österreichs Arbeitswelten bieten echte Chancengleichheit für alle – unabhängig von Geschlecht, Alter, Religionszugehörigkeit, sozialer und ethnischer Herkunft. Die politischen Rahmenbedingungen unterstützen dies auf einfache und transparente Art. Eine attraktive und erfüllte Erwerbstätigkeit – gebündelt mit unattraktiver Arbeitslosigkeit – fördert das aktive Einbringen eines jeden in die Gesellschaft.
 
Beispiele für Stellhebel
Humane Arbeitswelten (Lebensarbeitszeitmodelle und flexible Arbeitsmodelle, Förderung der psychischen und physischen Gesundheit), schlanke Regulative (Bürokratieabbau, transparente Lohnnebenkosten, Anreizsysteme für ältere Mitarbeiter, Senior Pools, Vereinfachung bei Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für ausländische Arbeitskräfte, Möglichkeit für zeitlich befristete Sonderregeln, die über den Kollektivvertrag hinausgehen), Arbeit als sinnstiftender Teil des Lebens und „Willkommenskultur“ (höhere Einstiegsentlohnung und leistungsgerechte Entlohnung, stärkere Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg), Vereinbarkeit von Beruf und Familie (bedarfsgerechte Kinderbetreuung, Teilzeit auch für Führungskräfte), Ausbildung zur Excellence.
 
Weitere Informationen finden Sie hier.
 
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Mitglied der ARGE proEthik

Proethik

Mit hohem Maß an Verantwortungs-bewusstsein und dem steten Bemühen um bestmögliche Lösungen.

CSE Certified Supervisory Expert

 

cse zertifikat

 

Qualifikation und Diversity in Aufsichts-
räten wird gelebte Praxis der Zukunft.
Martina Pecher ist ausgebildete CSE-Expertin der ersten Stunde. 

Die Bildungs-NGO

Logo mit Aufschrift Jedes Kind

 

Engagement für mehr Qualität in der Bildung. Martina Pecher ist auch Mutter zweier Kinder.
Mehr Infos zu JEDES KIND (pdf)